L’identification se fait uniquement avec la CNI ou passeport. Rien ne se fait avec le récépissé de la CNI concernant l’examen ECL

Blog Details

  • Accueil
ptitle-particle1
ptitle-particle2
ptitle-particle3
ptitle-particle4

Einfluss von Wind bei Outdoor-Matches

Wie Wind das Spiel verfällt

Der Wind ist kein Nebeneffekt, er ist der heimische Joker im Tennis. Kurz gesagt: Er kann das Ergebnis aus dem Ruder laufen lassen. Schau: Ein leichter Südwest-Brise drückt die Bälle nach hinten, ein kräftiger Nordost wirbelt die Aufschläge ins Unbekannte.

Aufschlag – das wahre Schlachtfeld

Ein Aufschlag im Gegenwind kostet dich Energie, die du sonst im Grundschlag einsetzen würdest. Hier gilt: Drehe das Handgelenk ein Stück weiter nach außen, um den Spin zu erhöhen. Und hier ist warum: Der zusätzliche Topspin „schneidet“ durch die Luft, lässt den Ball schneller sinken und reduziert das Ausreißen.

Grundschläge – die Kunst des Kompensierens

Ein kurzer Crosscourt-Backhand im Wind kann zum Folterinstrument werden. Der Trick: Ziel immer ein Stück weiter in die Windrichtung, nicht nur auf das Ziel. So kompensierst du die laterale Ablenkung. Kurz gesagt, du spielst mit dem Wind, nicht gegen ihn.

Netzspiel – das Risiko vergrößert sich

Ein Volley im Sturm? Nur, wenn du die Geschwindigkeit reduzierst und den Winkel flacher hältst. Der Ball verliert sonst das Gleichgewicht, fliegt ins Netz oder ins Aus. Also: Halte den Schläger fest, nehme das Tempo herunter.

Strategische Taktik – Wind ausnutzen

Wenn du den Wind kennst, ändere deine Spielweise. Ziel ist, den Gegner zu zwingen, in ungünstigen Windbedingungen zu agieren. Zum Beispiel: Serviere in den Wind, wenn dein Aufschlag stark ist, und lass ihn zurück, wenn er schwächer ist. Übrigens, die Platzposition kann dir helfen, den Wind zu „fangen“.

Ausrüstung – nicht zu unterschätzen

Ein Tennisball verliert im Wind schneller an Druck. Deshalb ist der Einsatz von höherem Balldruck sinnvoll, um den Fly-out zu minimieren. Und das ist kein Hobby, das ist Pro‑Game‑Science.

Mentale Stärke – das wahre Spielfeld

Windwechsel können den Fokus zerreißen. Dein Kopf muss bleiben – das ist das entscheidende Element. Vermeide das ständige „Oh, der Wind, das ist hart“ und ersetze es durch ein klares Mantra: „Ich kontrolliere den Wind.“

Praktischer Tipp für das nächste Match

Bevor du das Spiel betrittst, wirf ein paar Testbälle in beide Richtungen. Beobachte, wie stark die Böen deine Schläge beeinflussen und justiere sofort deine Grundlinie. Und hier ist die Sache: Stelle deine Aufschlag‑Zielmarke je nach Windrichtung um 2 Meter nach innen.

Melbourne, Australia
(Sat - Thursday)
(10am - 05 pm)